Vorbeugung der Parodontitis
Eine optimale häusliche Mundhygiene, regelmässige Kontrollen mit einer professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis sowie eine gesunde Ernährung und gegebenenfalls ein Rauchstopp sind die beste Vorbeugung der Parodontitis.
Neben der Optimierung der häuslichen Mundhygiene sind der Rauchstopp sowie die regelmässige gesunde Ernährung ebenso wirksame Methoden, die Parodontitis vorzubeugen.
Mehr …Die optimale häusliche Mundhygiene ist von Person zu Person verschieden. Es ist daher sehr wichtig, seine eigene Methode zur Vorbeugung der Parodontitis zu kennen.
Mehr …Neben der Optimierung der häuslichen Mundhygiene ist der Rauchstopp die wichtigste Massnahme zur Vorbeugung der Gingivitis und Parodontitis.
Mehr …Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird sich auch auf die Zahnfleischgesundheit auswirken.
Mehr …Durch regelmässige Kontrollen beim Zahnarzt oder der Zahnärztin können Anzeichen der Parodontitis früh erkannt werden.
Mehr …Neben den regelmässigen Kontrollen gehört auch die wiederholte professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis zur wichtigsten Massnahme der Vorbeugung der Parodontitis.
Mehr …Vorbeugung der Gingivitis ist Vorbeugung der Parodontitis
Neben der Optimierung der häuslichen Mundhygiene sind der Rauchstopp sowie die regelmässige gesunde Ernährung ebenso wirksame Methoden, die Parodontitis vorzubeugen.
Damit sowohl die Gingivitis als auch die Parodontitis optimal vorgebeugt werden kann, sollte in der Zahnarztpraxis regelmässig das Zahnfleisch untersucht werden und gegebenenfalls gefundene Stellen mit Entzündungszeichen oder Zahnfleischtaschen unverzüglich behandelt werden.
Optimierung der Mundhygiene
Die optimale häusliche Mundhygiene ist von Person zu Person verschieden. Es ist daher sehr wichtig, seine eigene Methode zur Vorbeugung der Parodontitis zu kennen.
Eine optimale häusliche Mundhygiene soll immer individuell angepasst werden. Sie kann sich daher von Person zu Person stark unterscheiden. Es ist sehr wichtig, seine eigene Methode zur optimalen Mundhygiene zu kennen, zu erlernen und auch regelmässig anzuwenden.
In der Zahnarztpraxis kann die optimale Mundhygiene richtig instruiert werden. Eine Möglichkeit zur Illustration verschiedener Techniken und Hilfsmittel findet sich im Internet unter www.mundhygiene-instruktion.ch.
Rauchstopp
Neben der Optimierung der häuslichen Mundhygiene ist der Rauchstopp die wichtigste Massnahme zur Vorbeugung der Gingivitis und Parodontitis.
Ehemalige Raucher sprechen ausserdem bedeutend besser an auf die Zahnfleischbehandlung und zahlreiche oft notwendige chirurgische Behandlungen können nur bei Nichtrauchern oder ehemaligen Rauchern durchgeführt werden.
Gesunde Ernährung
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird sich auch auf die Zahnfleischgesundheit auswirken.
Andererseits wird die Reduktion von fett- und kohlehydratreicher Diät auch die Immunabwehr stärken, was weiter zu einer Reduktion der Entzündungszeichen und damit zur besseren Heilung führen kann.
Regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt
Durch regelmässige Kontrollen beim Zahnarzt oder der Zahnärztin können Anzeichen der Parodontitis früh erkannt werden.
Wenn die Parodontitis früh erkannt und mit der notwendigen Therapie bereits früh begonnen wird, kann ein weiterer Verlust der Zahnverankerung erfolgreich verhindert werden.
Das Ziel muss es bleiben, mit den eigenen Zähnen ins hohe Alter zu kommen. «Eine Kontrolle zu viel ist besser als eine Behandlung zu wenig!»
Regelmässige professionelle Zahnreinigung
Neben den regelmässigen Kontrollen gehört auch die wiederholte professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis zur wichtigsten Massnahme der Vorbeugung der Parodontitis.
Für den optimalen Langzeiterfolg wichtig ist ausserdem die fortwährende professionelle Langzeitbetreuung bei der Dentalhygienikerin, damit allfällig wiederkehrende Probleme rechtzeitig erkannt und behoben werden können.
Der Abstand dieser Dentalhygienesitzungen beträgt meistens drei, vier oder sechs Monate. Die Häufigkeit orientiert sich an der Qualität der Mundhygiene, dem Ausmass der Zahnfleischentzündung und dem Vorhandensein der sogenannten Zahnfleisch-Resttaschen.
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